Neue Projekte online

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Am Ende des alten und zu Beginn des neuen Jahres habe ich vier neue Projekte veröffentlicht (Referenzen), davon sind drei Seiten in Wordpress erstellt worden (Archivspiegel, Gesundheitssport Brandenburg und Reformation in Brandenburg). Warum Wordpress?

Das CMS Wordpress, einst als Blogsystem gestartet, verbreitet sich rasend schnell im Netz, sehr viele neue und moderne Seiten offenbaren schon durch ihre Ästhetik, dass WP dahintersteckt, ein Blick in den Quellcode bestätigt meist den ersten Eindruck (zum Glück gibt es ab und zu auch Überraschungen: die Nutzung von Joomla, Contao und Co.). Daher haben viele potentielle Seitenbetreiber schon einmal etwas von Wordpress gehört bzw. es wurde ihnen empfohlen. Mit dieser Empfehlung kommen sie dann zu mir und möchten ihre neue Seite gern in Wordpress erstellt haben.

Versuche ich meinen Kunden, das auszureden oder gibt es gute Gründe, das nicht zu tun? Die Vorteile von WP liegen auf der Hand: Es gibt sehr viele schöne, moderne Themes, die auch sauber programmiert sind, die man anpassen und individualisieren kann (was man bei der Auswahl beachten sollte). Das spart gegenüber der Neuprogrammierung Aufwand und Kosten. Die Bedienung von Wordpress ist, wenn man keine ausgefallenen Designwünsche hat und die Seite einmal richtig eingestellt ist, wirklich einfach und intuitiv. Das Einfügen von Bildern ist sehr einfach, wenn man zu Beginn die richtigen Einstellungen gemacht hat, es lassen sich sogar sehr komfortabel Word-Texte einfügen, ohne dass der ganze Ballast an Formatierungen mit eingefügt wird, die Aktualisierung des CMS und der Plugins geht (in der Regel) schnell und problemlos ....

Nachteile in meinen Augen sind: für jede kleinste Veränderung muss man in den Quellcode eingreifen (sicher am besten über ein Childtheme), die Benutzung der Shortcodes ist für die Kunden dann wieder nicht so intuitiv. Für alles gibt es Plugins, das ist natürlich toll, diese müssen aber auch gepflegt und aktualisiert werden. Und natürlich der Sicherheitsaspekt: Durch die weite Verbreitung sind WP-Webseiten beliebte Ziele für Hacker, es lohnt sich für sie.

Am Ende mache ich es von den Anforderungen der neuen Webseite abhängig, ob ich meinen Kunden ein anderes System offeriere. Es soll ja passen und auch zu bedienen sein.

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