Layout für wissenschaftliche Publikationen

Mehr Zeit zum Forschen

Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit als Geisteswissenschaftlerin habe ich mich als Layouterin vor allem auf wissenschaftliche Publikationen spezialisiert. So habe ich einige Jahre die Zeitschrift „Das Altertum“ betreut. Zuletzt bearbeitete ich beim Steiner-Verlag, beim Verlag de Gruyter sowie beim Verlag Julius Klinkhardt erschienene umfangreiche Sammelbände zu verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Themen als Layouterin und Lektorin.

Meiner Erfahrung nach ist es für die Autoren und Herausgeber, aber auch für den Verlag von Vorteil und kostensparend, wenn der Layouter auch in Bezug auf die wissenschaftlichen Inhalte kompetent ist und z.B. die Probleme mit den verschiedenen Fonts (Altgriechisch oder moderne Fremdsprachen etc.) kennt und lösen kann. So können beide Seiten viel Zeit, Kosten und Nerven sparen und diese für ihre eigentlichen Tätigkeiten einsetzen.

Ich arbeite mit Microsoft Word und Adobe InDesign. Erfahrungen habe ich auch mit Editionen und dem Classical Text Editor (CTE). Tabellen oder Diagramme kann ich in Excel bearbeiten und in Word einbinden. Außerdem habe ich viel Erfahrung mit Bildbearbeitung und Bildoptimierung.
Ich kann Ihnen mit meinen Erfahrungen und Fähigkeiten auch beim Korrekturlesen, der Indexerstellung sowie der stilistischen Überarbeitung der Texte helfen.

Sie sollten sich an mich wenden, wenn:

Sie als Wissenschaftler ein lektoriertes und druckfertiges Manuskript an den Verlag liefern müssen und die Zeit lieber für ihre Lehre, Forschung und neue Projekte nutzen. Ich arbeite mit Word und InDesign und liefere eine druckfertige pdf-Datei für den Verlag. Sie können bis zur Lieferung an den Verlag noch problemlos Korrekturen im Manuskript vornehmen.

Sie als Verleger wissenschaftlicher Werke (Monographien, Konferenz- und Sammelbände, Dissertationen und Habilschriften, Schriftenreihen, Zeitschriften) einen fachkundigen Lektor und Layouter suchen, der Ihnen und dem Autor oder Herausgeber viel Zeit, Geld und Nerven ersparen soll. Auch für Bildbearbeitung besitze ich die entsprechende Hard- und Software.

Referenzen

  • Constanze Berndt/Claudia Kalisch/Anja Krüger (Hrsg.), Räume bilden – pädagogische Perspektiven auf den Raum. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 2016.
  • Thomas Häcker/Maik Walm (Hrsg.), Inklusion als Entwicklung. Konsequenzen für Schule und Lehrerbildung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 2015.
  • Kathrin Winter, Artificia mali: das Böse als Kunstwerk in Senecas Rachetragödien. Bibliothek der klassischen Altertumswissenschaften, Bd 145. Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2014.
  • Anke Walter, Erzählen und Gesang im flavischen Epos. Göttinger Forum für Altertumswissenschaft, Beihefte N. F., Bd 5. Berlin & Boston: De Gruyter, 2014.
  • Marietta Horster, Anja Klöckner (ed.), Cities and Priests, Cult Personnel in Asia Minor and the Aegean Islands from the Hellenistic to the Imperial Period. Religionsgeschichtliche Versuche und Vorarbeiten, Bd 64. Berlin & Boston: De Gruyter, 2013.
  • Marietta Horster, Anja Klöckner (ed.), Civic Priests: Cult Personnel in Athens from the Hellenistic Period to Late Antiquity. Religionsgeschichtliche Versuche und Vorarbeiten, Bd 58. Berlin & Boston: De Gruyter, 2011.

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